Gedicht 1, wäre ich weg... (W.i.P)

Aktualisiert: 27. Okt 2020

Wenn jeder Strahl der Sonn' zeigen sich, so werd ich anfag zu denken und frage mich, wie wärd es schön ein Tier zu sein, so wärd ich weg von jedem fiesen und all' gemein. Freunde müssten nicht mehr zu mir stehn', die sonst eh nur über sich erzähln, Deren Lügen würd' vom Wind verweht, ich könnt frei sein und meiner wege gehn. Die Familie ich dann auch müsst' verlassen, dafür würd ich mich dann selber hassen, betrüben würd es meine Stimmung, nich nur jetzt, mein ganzes Leben in voller Füllung. Freunde die ich wirklich kannt, währen betroffen und trauernd weggerannt, mein Sarg der der in die Tiefe fährt, wäre dann allein und unbemerkt. Abschied doch gehört dazu, denn jed Blüte vergeht wie im nu, wir solltn nicht drum trauern wer nicht mehr sei, sonder erfreuen an denen die uns stehen bei. falls ich vergehen sollt, ganz plötzlich und so ungewohlt, Ich sage lebewohl, aufwieder seh'n, Ich hoffe jeder der höhret kann das verstehn. Kein auf wiedersehn' solls sein, auch wenn's von nem Abschied hat ne'n kleinen Schein. von Tim Krüger


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